Der planerische Kern
Mediaplanung entscheidet, welche Kanäle zum Einsatz kommen, wie das Budget verteilt wird und unter welcher Bedingung es wandert. Ohne diese Begründung bleibt jede Verteilung Gewohnheit – und Gewohnheit ist der teuerste Posten in vielen Mediaplänen.
Wir beginnen deshalb nicht mit einer Kanalliste, sondern mit der offenen Frage: Fehlt Nachfrage, fehlt Bekanntheit, fehlt Vertrauen oder fehlt Bindung? Erst danach steht fest, welche Kanäle sinnvoll sind und in welcher Reihenfolge sie greifen.
Was in unseren Plänen steht
- Kanalauswahl mit Begründung, nicht als Aufzählung
- Getrennte Ausweisung von Honorar und Mediabudget
- Festgelegte Anlässe für Umverteilungen
- Vorlaufzeiten je Kanal, damit Erwartungen stimmen
- Klare Eigentumsverhältnisse an Konten und Daten
Die Trennung, die alles bestimmt
In vielen Angeboten ist nicht erkennbar, welcher Teil Honorar ist und welcher Teil an Plattformen fließt. Diese Trennung entscheidet, wie viel Mediabudget tatsächlich zur Verfügung steht. Bei uns steht sie in jedem Angebot – auch dann, wenn das Honorar dadurch sichtbarer wird.
Keine Wirkungsversprechen
Wir sichern keine bestimmten Ergebnisse zu. Die Wirkung eines Mediakanals hängt von Markt, Wettbewerb, Angebot, Budget, Kreation und Zeitraum ab. Was wir zusagen können, ist eine nachvollziehbare Planung und ein Bericht, der auch Unsicherheit benennt.